Neue Akkus: Test auf unserer Hausstrecke

Wie verhält sich ein „neuer“ Standard-Akku im BlackBlock 1 und beim Escobar? Inzwischen haben wir zahlreiche Umbauten durchgeführt und entsprechende Erfahrungen gesammelt.  Im Juli 2018 wurde für einen Kunden ein etwas größerer Auftrag mit 14 BlackBlock und Escobar fertiggestellt:

Interessenten dürfen unser Vorführfahrrad, ein mattschwarzes BlackBlock 1 mit gelben Felgen (siehe Bild ganz oben), gerne ausprobieren.

Klaus hat eine Teststrecke im Rheingau von Walluf bis nach Stephanshausen fixiert, damit wir nach Optimierungen die Ergebnisse vergleichen und bewerten können.

Die Teststrecke führt von unserer Werkstatt in Walluf zuerst am Rhein entlang, bis in Oestrich-Winkel abgebogen wird und rund 275 Höhenmeter nach Stephanshausen zu bewältigen sind.

Mit einigen kleinen Umwegen sind hin und zurück 50 Kilometer zu bewältigen, wobei der Akku meistens in Stufe 2 ohne häufiges mittreten betrieben wird. Bergauf  muss er in Stufe 3 viel Energie liefern. Die Räder werden auf 45 km/h parametriert.

Das Ergebnis hat beim Standard-Akku selbst uns überrascht: der Akku war nach der Rückkehr noch fast halb voll.

Wann lohnt sich beim BlackBlock 1 das teurere „Power-Paket“? Dessen Akku hat mit 910 Wh eine wesentlich höhere Kapazität als der Original-Clean-Mobile-Akku. Er bietet sich vor allen für schnelle E-Bikes an, die auf 45 km/h zugelassen sind, falls häufig die volle Leistung verlangt wird.

Testfahrt mit programmierbarer Diagnose-Box:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

+ 50 = 54