Alle Beiträge von Steffen_Moeritz

Trans Europa Express

Unsere Kundschaft kommt aus ganz Europa…
Feedback aus Genf, auch hier im Februar 2019 bei bestem Wetter:

Am gleichen Tag ein Bild von Peter aus dem Hotzenwald, ideales Terrain für sein Third Element Espire:

Geographisch am nördlichsten: unser Kunde Atte aus Helsinki. Das Bild kennen sicher schon einige von euch, hier steht sein BlackBlock im Mai 2018 vor dem Dom in Helsinki.

LED-Scheinwerfer bei Nacht und Nebel

Bei Nacht und Nebel: günstige LED-Scheinwerfer haben wir für Euch getestet. Unsere bisherige Empfehlung ist der Edelux – Scheinwerfer, den wir in großen Stückzahlen verbaut haben. Das Aluminiumgehäuse ist aus dem Vollen gefräst, die Verarbeitung 1A. Mit 149 Euro leider relativ teuer. Inzwischen gibt es für E-Bikes zugelassene LED-Scheinwerfer in der Preisklasse um 30 Euro. Installiert haben wir den „Sport LED Pro E-Bike“.

Unser Fazit lautet: Kunststoffgehäuse statt Aluminium (Edelux!), aber die Verarbeitung ist soweit in Ordnung. Die Leuchtstärke ist auch OK, wie Ihr auf den Bildern seht. Das Licht ist um Klassen besser als beim Original-Scheinwerfer vom BlackBlock und Espire.

Auch wenn das Steuergerät defekt ist und keine Spannung für den Scheinwerfer liefert, können wir mit einem kleinen Umbau weiterhelfen.  

Was gibt es sonst Neues? Ein analoges Zusatzinstrument haben wir verbaut.

Und das passende Auto haben wir auch gefunden!

Nur fliegen ist schöner

Nur fliegen ist schöner“ – dieser ultimative Werbespruch wurde 1968 dem Opel GT mit auf den Weg gegeben. „Opel-Fahrer sollen auf der Autobahn auch mal links fahren können“, dozierte der damalige Opel-Chefkonstrukteur Hans Mersheimer.

Weitere leistungsstarke Fahrzeuge wie zum Beispiel der Commodore GS gesellten sich dazu. Im Jahr 1970 entwickelte die „Steinmetz Automobiltechnik GmbH“ legendäre Opel Renn- und Rallyewagen. Diese sind Vorbild für das Design unseres neuesten Custom-Bikes.


Alle Opel-Bilder hat Steffen während des Old- und Youngtimertreffens 2012 an den Opel-Villen geschossen.

Vorbild: Der Opel Steinmetz Commodore 2800

Über die damaligen Opel-Rallyefahrzeuge berichtet das Buch von Klaus Steinmetz lesenswert. Und das Beste: Die Firma Steinmetz Automobiltechnik existiert wieder!
Im Testbericht schrieb auto, motor und sport  (Heft 18 / 1970) über den Steinmetz Commodore 2800: „Der völlige Mangel an Isoliermaterial verschafft dem Ohr des Piloten eine Fülle weiterer Informationsmöglichkeiten.“ Schön, und das zu einer Zeit, in der man noch durch Kurven driften durfte!

Auch andere Tuner waren damals sehr rührig. Irmscher vertrieb den Opel Manta A TE2800 vom belgischen Unternehmen Transeurope Engineering. Hier wurde der große Sechszylinder vom Commodore implantiert. Eigentlich waren ab Werk beim Manta der A-Serie maximal 4 Zylinder und 1900 ccm vorgesehen.

Red Porsche Killer „Mark 2“

Der Prototyp vom Red Porsche Killer „Mark II“ ist fertig. 

Bei der zweiten Generation haben wir ein zusätzliches Steuergerät verbaut, welches die Telegramme der beiden Bussysteme von der Originalelektronik ausliest und z.B. die Geschwindigkeit oder Drehzahl auf einem analogen Zeigerinstrument anzeigen kann.

Die Original-Bedientasten sind nicht sonderlich haltbar. Deshalb mal was neues! Zwischen den Jahren wird experimentiert, daher noch die provisorische Leitungsführung.

Bisher galt „wer bremst, verliert“. Nicht mit den neuen Doppelkolbenbremsen und riesigen Bremsscheiben.

Forschung und Entwicklung. Der Mikroprozessor: 80 MHz, 8 Kerne. Gewappnet für alle Bussysteme und Ansteuerung von Analoginstrumenten mittels PWM (Pulsweitenmodulation).

Nachtrag:
Need for Speed – Probefahrt erfolgreich absolviert!

Basteln für Fortgeschrittene

Winterzeit ist Bastelzeit. Bei dem trüben Wetter macht eine Espire-Tour nur bedingt Spaß. Also fix eine Platine entwickelt und ein paar Zeilen Software geschrieben.

Nun können von den beiden Bussystemen der E-Bikes zahlreiche Informationen ausgelesen werden, beispielsweise um die Geschwindigkeit auf einem Harley-Drehzahlmesser anzuzeigen…

Der Original-Tacho alleine ist doch langweilig!

Espire: Gesucht – gefunden!

Gesucht habe ich ein wintertaugliches E-Bike für die matschigen Tage der kalten Jahreszeit. Gefunden habe ich das wahrscheinlich beste Third Element Espire, welches auf dem Markt verfügbar ist. Absolut neuwertig – kein Kratzer, alle Aufkleber makellos, selbst der Original-rot-weiße Sattel ist noch unbenutzt vorhanden. Gutes Licht in Form des Edelux-LED-Scheinwerfers wurde bereits installiert. Wenn wir etwas Zeit haben, muss nur eine große Inspektion mit Optimierung der Antriebsparameter gemacht und aktuelle Akkutechnik eingebaut werden. Viel zu schade, um damit im Winter zu fahren, deshalb ist es in unserer Ausstellung in Walluf zu sehen!


Inzwischen ein gesuchtes Kultobjekt, die Ducati unter den E-Bikes! Selbstverständlich mit CoC-Papieren und Zulassung als schnelles E-Bike bis 45 km/h.


Produktpalette Custom-Bikes

Bereits zahlreiche Custom-E-Bikes haben wir auf die Straße gebracht. Viele eigene Ideen sind verwirklicht worden. Aber auch Räder nach Kundenwunsch werden gebaut. Nachfolgend eine kleine Auswahl, meist gibt es einen Link zu einem weiterführenden Beitrag.

Gerne bauen wir ein E-Bike nach Ihren Vorstellungen, auch mit den Farben und dem Logo Ihrer Firma. Sprechen Sie uns an!

Unsere Bikes:

Nightowl – ein Escobar, auf Kundenwunsch mit zahlreichen technischen Optimierungen. Sehr zu empfehlen ist der Sattel von Lepper.

„Nur fliegen ist schöner“ – dieser ultimative Werbespruch wurde 1968 dem Opel GT mit auf den Weg gegeben. Im Jahr 1970 entwickelte die „Steinmetz Automobiltechnik GmbH“ legendäre Opel Renn- und Rallyewagen. Diese sind Vorbild für das Design unseres Custom-Bikes:

Mehr dazu: siehe hier.

E-Bike verleiht Flügel – hier ist ein echter Racer entstanden:

Red Porsche Killer „Mark 2“. Mit Elektronik der zweiten Generation. Nun ist der Anschluss von Analoginstrumenten möglich.

Möritz & Scholl worldwide – nach Dubai wird das Power-Bike im Corporate Design ausgeliefert! Unser Kunde, Taghleef Industries, gehört zu den weltweit größten Folienherstellern mit zahlreichen Werken rund um den Erdball. Ein spezielles Reifenprofil wird dafür sorgen, dass wir diesmal sogar Spuren im Wüstensand legen 😆 .

Wer mit unseren Bikes arbeitet, wird infiziert! Auch unser Lackierer musste eins haben 😀  . So ist ein weiteres BB1 in genialer Lackierung entstanden 💡 

„Black and White“. Beide als Pärchen für Gunnar gebaut. Selbstverständlich mit Akkus der neuesten Generation.

„Rheingau-Riesling-Bike“.
Eine Homage an Walluf, unserem Firmensitz im sonnigen Rheingau.

Hier ist nichts aufgeklebt, sondern alles lackiert:

„The cat is back on the road“ , in „Jaguar green metallic“ beim Concours d’Élégance. Ein Exemplar steht noch zum Verkauf!

Retro meets High Tech.
Inzwischen im Besitz von Frank, dem deutschen Bergmeister, passend zu seinem historischen Abarth-Sportwagen. Bilder folgen!

„Red Porsche Killer“. No standard. No limit.
Aufgrund der hohen Nachfrage wird derzeit  wieder eine Kleinserie aufgelegt. Reservieren Sie sich Ihr Exemplar!

Das legendäre „BBB“ – Bavarian Black Block.
Hergestellt für unsere bayerische Kundin.

Das Indian-Bike von Dan, einer der ersten Kundenaufträge.

Bestens als Werbeträger für Unternehmen geeignet ist das extravagante „Pace“ mit dem Carbon-Case.

Der Burner – das Gulf-Bike.
Das war der Anfang! Die beiden E-Bikes von Klaus und Steffen haben bei jeder Ausfahrt viel Aufsehen erregt.  Es entstand eine stetige Nachfrage nach leistungsstarken Custom-Bikes mit Straßenzulassung.  Nachdem eine technische Lösung für die nicht mehr erhältlichen Clean-Mobile-Akkus gefunden war, stand der Entschluss fest, gemeinsam eine Firma zu gründen.

Die Montageabteilung ist inzwischen gut ausgelastet: