Archiv der Kategorie: Fahrräder

Steinmetz-Racer

Unser neues Custom-Bike – der Steinmetz-Racer. Benannt nach dem erfolgreichen Motorsport-Team der siebziger Jahre.

Die Elektronik und der Akku befinden sich diesmal in einem Carbon-Case.

Damals beim Grand Prix der Tourenwagen ganz vorn dabei: der Opel Commodore GS. Unser Bike wurde in den gleichen Farben lackiert.

Neu eingetroffen: Espire

### Update 28.09.2019: Verkauft ###

Neu eingetroffen, bald im Verkauf: ein Third Element Espire aus erster Hand in Top-Zustand.

Mit allen Papieren, der Original-Rechnung über 7.000 € sowie allen Bedienungsanleitungen.

Mit viel Zubehör, wie zum Beispiel GPS-Tacho und LED-Scheinwerfer von B+M.

Von der Vorbesitzerin sehr gepflegt, eine jährliche Inspektion des Liebhaberstücks war selbstverständlich. Dem Zustand nach wahrscheinlich nie im Gelände eingesetzt.

Mit dem robusten Espire den Naturgewalten trotzen – der nächste Winter kommt bestimmt!

Schneller als die Feuerwehr!

Wir führen noch eine Inspektion durch und spielen eine aktuelle, optimierte Firmware auf das Steuergerät.

Ideal als schnelles Pendler-E-Bike einsetzbar.

Zugelassen bis 45 km/h.

Mal was ganz neues – ein GPS-Tacho

Einfach nur außergewöhnlich gut!

Motorsport-Legenden

Das Autogramm von Hans-Joachim Stuck auf dem Martini-Bike!

Am 5. Mai 2019 ist „Gentlemen, start your engines“ Wirklichkeit geworden. Rennsport-Legende „Strietzel“ Hans-Joachim Stuck hat Klaus und Steffen persönlich zum DTM-Auftakt nach Hockenheim eingeladen.

Strietzel, der sympathische BlackBlock-Fahrer, gehört zur Kundschaft von Möritz & Scholl Custom Bikes. In der Audi-VIP-Lounge gab es als Krönung Autogramme für das Martini-Bike.

Formel 1 – Pilot, Sieger in Le Mans und Deutscher Tourenwagenmeister, um nur einige Karriere-Highlights von Strietzel zu nennen.

Der anschließende Pitwalk darf natürlich nicht fehlen.

Laut – nah – dran:

Mehr zu unserem Custom-Cruiser: siehe Martini-Bike

Martini-Bike

Gentlemen, start your engines! Gerne mit unserem E-Bike im Martini-Racing-Design.

Ganz im Stil des Martini Porsche Racing Teams, dem Doppel-Weltmeister von 1976.

Bereits mit kleinen Änderungen in der Geometrie ist es uns gelungen, einen bei entspannter Sitzhaltung gut fahrbaren Cruiser mit hohem Aufmerksamkeitswert auf die Räder zu stellen.

Gleichzeitig ein Racer: auf abgesperrtem Gelände wurden fast 60 km/h erreicht. Für den öffentlichen Straßenverkehr selbstverständlich auf 45 km/h (versicherungspflichtig) oder 25 km/h begrenzt.

Länge läuft! Bei 2,20 m kein Kunststück.

Breitreifen und 203 mm-Bremsscheiben rundum.

Einfach aufsteigen und ganz relaxt den Alltag hinter sich lassen!

Nur fliegen ist schöner

Nur fliegen ist schöner“ – dieser ultimative Werbespruch wurde 1968 dem Opel GT mit auf den Weg gegeben. „Opel-Fahrer sollen auf der Autobahn auch mal links fahren können“, dozierte der damalige Opel-Chefkonstrukteur Hans Mersheimer.

Weitere leistungsstarke Fahrzeuge wie zum Beispiel der Commodore GS gesellten sich dazu. Im Jahr 1970 entwickelte die „Steinmetz Automobiltechnik GmbH“ legendäre Opel Renn- und Rallyewagen. Diese sind Vorbild für das Design unseres neuesten Custom-Bikes.


Alle Opel-Bilder hat Steffen während des Old- und Youngtimertreffens 2012 an den Opel-Villen geschossen.

Vorbild: Der Opel Steinmetz Commodore 2800

Über die damaligen Opel-Rallyefahrzeuge berichtet das Buch von Klaus Steinmetz lesenswert. Und das Beste: Die Firma Steinmetz Automobiltechnik existiert wieder!
Im Testbericht schrieb auto, motor und sport  (Heft 18 / 1970) über den Steinmetz Commodore 2800: „Der völlige Mangel an Isoliermaterial verschafft dem Ohr des Piloten eine Fülle weiterer Informationsmöglichkeiten.“ Schön, und das zu einer Zeit, in der man noch durch Kurven driften durfte!

Auch andere Tuner waren damals sehr rührig. Irmscher vertrieb den Opel Manta A TE2800 vom belgischen Unternehmen Transeurope Engineering. Hier wurde der große Sechszylinder vom Commodore implantiert. Eigentlich waren ab Werk beim Manta der A-Serie maximal 4 Zylinder und 1900 ccm vorgesehen.

Red Porsche Killer „Mark 2“

Der Prototyp vom Red Porsche Killer „Mark II“ ist fertig. 

Bei der zweiten Generation haben wir ein zusätzliches Steuergerät verbaut, welches die Telegramme der beiden Bussysteme von der Originalelektronik ausliest und z.B. die Geschwindigkeit oder Drehzahl auf einem analogen Zeigerinstrument anzeigen kann.

Die Original-Bedientasten sind nicht sonderlich haltbar. Deshalb mal was neues! Zwischen den Jahren wird experimentiert, daher noch die provisorische Leitungsführung.

Bisher galt „wer bremst, verliert“. Nicht mit den neuen Doppelkolbenbremsen und riesigen Bremsscheiben.

Forschung und Entwicklung. Der Mikroprozessor: 80 MHz, 8 Kerne. Gewappnet für alle Bussysteme und Ansteuerung von Analoginstrumenten mittels PWM (Pulsweitenmodulation).

Nachtrag:
Need for Speed – Probefahrt erfolgreich absolviert!